Kindersklaven in Haiti

Unter der Führung der Vereinten Nationen verteilten diverse Hilfsorganisationen im Jahre 2010, im Katastrophengebiet von Haiti, Lebensmittel und Hilfsgüter nur noch an Frauen. Begründet wurde dieses sexistische Vorgehen mit der männerfeindlichen Behauptung: “Frauen seien sozial kompetenter, würden die Hilfsleitungen nicht mißbräuchlich
verwenden und ihr familiäres und soziales Umfeld selbstlos mitversorgen.”

Dieser Mittschnitt aus dem RTL-Magazin “Punkt 12″ zeigt auf, dass die Wahrnehmung und damit Entscheidungsgrundlage der Hilfsorganisationen ganz offensichtlich durch die feministische Ideologie stark verzerrt wurde – und wie wenig das feminstische Klischee mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

Dieser Beitrag stimmt mit Berichten von dänischen Journalisten überein, welche die Hilfsorganisationen nach eigenen Angaben schon frühzeitig darauf aufmerksam gemacht haben, dass selbst kranke Waisenkinder von Frauen dazu mißbraucht werden, um an Medikamente zu gelangen. Die Frauen gaben vor, es handele sich um ihre eigenen Kinder, haben selbige nach Erhalt der Medikamente aber weder mit Lebensmitteln noch Medikamenten versorgt.

Die Hilfsorganisationen haben ihr sexistisches Verhalten zu erklären!

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